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Liebe Patientin, lieber Patient!

 Bald ist es soweit! Ab dem 01.10. beziehen wir in der Moritz-von-Nassau Str. 19 unsere neuen Praxisräume.

Der Weg bis dahin war und ist steinig - im wahrsten Sinnen des Wortes. Unser Umzug in das "Emmerich Vital" - eigentlich zusammen mit der Standortschließung Rees vorgesehen - wurde mehrfach verschoben: Lieferengpässe und die Corona-Pandemie waren nur zwei von einigen Gründen dafür.

Daher mussten wir schon oft um Ihr Verständnis bitten, wenn wir unsere Sprechstunden nicht wie üblich planen und Sie keinen adäquaten Termin von uns bekommen konnten.

Im Emmerich Vital werden wir mit fünf Fachärzten auf 380qm für Sie da sein!

Neben einer eigenen Röntgenanlage und einer Messeinheit für die Knochendichte wird uns ein moderner OP mit zwei Sälen zur Verfügung stehen.

Dieser Ausbau unseres Angebots an Sie erfordert eine Einarbeitung in Bereiche, die für einige unser Teammitglieder neu sind.

Wir werden daher auch am neuen Standort vorerst die Terminvergabe zeitlich begrenzt halten müssen, um optimierte Abläufe schnell integrieren und Ihnen damit die bestmögliche Betreuung anbieten zu können.

Das ganze Team freut sich sehr auf den Neustart mit Ihnen im "Emmerich Vital", und wir hoffen auf Ihre Geduld und Unterstützung.

Herzlichen Dank!

 

Ihr Team der Orthopädiepraxis Emmerich am Rhein mit den Ärzten:

Dr. med. Dieter Abels

Dr. med. Lars Behn

Dr. med. Roland Gruhn

Dr. med. Markus Korten

Sabine Piel (Ärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Spezielle Unfallchirurgie)

 

Hinweis:

Die Praxis bleibt am 28., 29. und 30. September geschlossen.
Den Tag der Neueröffnung werden wir schnellstmöglich auf diesem Wege bekanntgeben.

NICHTS ÜBERS KNIE BRECHEN

Die Operation steht immer am Ende der Behandlungskette. So bestimmen z.B. bei verschleißbedingten Meniskusrissen Leidensdruck und Einschränkungen des Patienten die Entscheidung, ob eine arthroskopisch-operative Therapie notwendig ist. Ein konservativer Therapieversuch ist in diesen Fällen häufig sinnvoll.

Bei unfallbedingten Meniskusrissen dagegen ist in der Regel eine Operation zu empfehlen. Denn durch eine Naht des Meniskus kann das Gewebe, das einen wichtigen Schutz für den Gelenkknorpel darstellt, dauerhaft erhalten werden.

Nahezu alle operativen Eingriffe am Meniskus können mit minimal-invasiver arthroskopischer Technik durchgeführt werden.

Auch Knorpelschäden des Kniegelenkes können im frühen Stadium erfolgreich gelenkerhaltend behandelt werden, z.B. indem der defekte Knorpel zunächst entfernt und der darunter liegende Knochen gezielt verletzt wird. So wird der Knorpel dazu angeregt, sich zu regenerieren. Auch hier ist die Indikation zur Operation gegeben, wenn Einschränkungen bzw. ein relevanter Leidensdruck beim Patienten vorliegen. Eine rein prophylaktische operative Behandlung von z. B. zufällig entdeckten Knorpelschäden ist hingegen nicht zu empfehlen.

Weitere Informationen zur gelenkerhaltenden Kniechirurgie erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen  Themas:

 

Dr. Gruhn | Dr. Behn
Lilienstraße 4
46446 Emmerich am Rhein

Telefon:+49 2822 79 14 91
Fax:+49 2822 79 14 92